Süd
Standort- & Gemeindeentwicklung

Bürgermeister Stadtgemeinde St. Johann im Pongau
Günther Mitterer

Die nachhaltige Stadtentwicklung ist ein zentrales Thema in der Pongauer Bezirkshauptstadt. Dazu wurde 2016 der umfangreiche Stadtentwicklungsprozess unter fachlicher Begleitung des ISK Instituts für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung gestartet. Die Potentiale des Standorts St. Johann wurden analysiert. Auf dieser Basis wurde unter reger Bürgerbeteiligung ein Maßnahmenkonzept entwickelt, das die kommunalen Schwerpunkte für die folgenden Jahre festlegt. 

Bürgermeister Mitterer: "Während des Prozesses haben wir das ISK und das Team rund um DI Dr. Gerald Mathis als sehr zuverlässigen und lösungsorientierten Ansprechpartner kennengelernt. Wir haben uns bestens beraten und gut betreut gefühlt. Mit dem Unternehmen, der hohen Fachkompetenz und der kooperativen Arbeitsweise des Teams waren wir sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit hat über die Jahre an strategischer Bedeutung für die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau gewonnen. Wir gestalten die Zukunft St. Johanns mit dem nötigen Know-How des ISK."

Bürgermeister Gemeinde Hohenweiler
Wolfgang Langes

Vor gut 10 Jahren hat sich die Gemeindevertretung von Hohenweiler einstimmig dazu entschlossen, das ISK mit einem Gemeindeentwicklungsprozess nach dem damaligen S5-Konzept zu beauftragen. Dies hat sich als äußerst sinnvolle und auch wirtschaftlich erfolgreiche Entscheidung herausgestellt. Danke an dieser Stelle auch nochmals an Helmut Blank, dem ehemaligen Bürgermeister von Sulzberg, der es ausgezeichnet verstanden hat, uns den Mehrwert dieses Prozesses und auch die Gründung einer PSG zu vermitteln.

Bürgermeister Langes: "Schon relativ lange im Voraus zu wissen, wo man hin will und was zu tun ist, damit man diese Ziele erreicht, ist nicht nur ganz grundsätzlich hilfreich, ganz besonders im politischen Alltag auch kleiner Gemeinden stellt sich dies als nahezu unbezahlbaren Vorteil dar. Ein klarer Blick darauf, was wann wo und wie umgesetzt werden soll, gestützt durch entsprechende Beschlüsse, hilft enorm dabei, "auf Kurs" zu bleiben, und nicht oftmals sehr drängend vorgebrachten Wünschen nachzugeben."

"Schlüssel zum Erfolg ist eine möglichst breite Beteilung der Bevölkerung, nicht nur bei der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungsprozesses, sondern auch bei sich daraus ergebender konkreter Umsetzungsprojekt. Dies darum, weil zum einen damit am besten sichergestellt werden kann, dass auch wirklich das umgesetzt wird, was den Anforderungen und Bedürfnissen entspricht, und hohe Identifikation mit den Ergebnissen entsteht."

Bürgermeister Gemeinde Köstendorf
Wolfgang Wagner

Die Gemeinde Köstendorf hat es sich zum Ziel gesetzt einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, um die Wiederbelebung ihres Ortszentrums zu fördern. Besondere Schwerpunkte wurden auf die leerstehenden Geschäftsflächen in zentraler Lage, ungenutzte ortsbildprägende Gebäude sowie besonders das Fehlens eines Lebensmittel-Vollversorgers gelegt. 

Das ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung hat die Gemeinde Köstendorf in der Auseinandersetzung mit diesen Problemstellungen von Beginn an professionell und umfassend unterstützt. Hervorzuheben ist insbesondere seine Kompetenz beim Aufzeigen und der Prüfung realistischer und ökonomischer Umsetzungsmöglichkeiten.

Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit können sich sehen lassen: Bereits im Frühjahr 2019 wurde mit der Umsetzung des Projektes "Verbauung | Verwertung des ehemaligen Freizeitzentrums" begonnen. Neben der nunmehr endgültig fixen Ansiedelung eines Lebensmittel-Vollversorgers, wird auf dem Areal des ehemaligen Freizeitzentrums auch ein neues Feuerwehrhaus entstehen.

Bürgermeister Wagner: "Das Institut kann auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Standort- und Gemeindeentwicklung zurückgreifen. Die über die Jahre aufgebaute Expertise war bereits zu Beginn der Kooperation mit der Gemeinde Köstendorf spürbar und hat uns auch im laufenden Prozess immer wieder aufs Neue überzeugt.

Für eine erfolgreiche und zielgerichtete Standort- und Gemeindeentwicklung ist die frühzeitige Sicherstellung der Ressource Grund und Boden durch die Gemeinde unabdingbar - eine Ansicht, die das ISK Institut stehts deutlich hervorgehoben hat und die wir im Zuge der gewonnenen Erfahrung im Gemeindeentwicklungsprozess nun zur Gänze teilen.

Ich kann also guten Gewissens in meinem und im Namen aller im Prozess involvierten Personen eine Empfehlung für das ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung aussprechen und ebenso die sehr gute Zusammenarbeit bestätigen."

Bürgermeister Gemeinde Doren
Guido Flatz

Die Gemeinde Doren hat in den Jahren 2011/2012 einen intensiven Gemeindeentwicklungsprozess gestartet. Unter großer Beteiligung der Bevölkerung und mit großen Erfahrungsschatz aus kommunalen Prozessen des ISK, wurden zukunftsweisende Zielvorgaben für die Gemeinde erarbeitet. Die damaligen Ergebnisse „hallen“ auch nach 10 Jahren immer noch nach. Der intensive Austausch mit dem ISK führte auch zur Gründung der Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft Doren.

Bürgermeister Flatz: "Die gute Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen, die fundierten Erfahrungswerte und die Fachkompetenz aus dem Hause ISK, helfen uns die Ergebnisse aus dem Entwicklungsprozess immer wieder zu evaluieren und allenfalls anzupassen und dadurch die Gemeinde den aktuellen Entwicklungen entsprechend, in die Zukunft zu führen."