Süd
Standort- & Gemeindeentwicklung

Bürgermeisterin St. Georgen am Kreischberg
Cäcilia Spreitzer

2024 startete in der Gemeinde St. Georgen am Kreischberg der gesamthafte Standort- und Gemeindeentwicklungsprozess unter fachlicher Begleitung des ISK Instituts, der im Jänner 2025 abgeschlossen wurde. Die Einbindung der Gemeindebürger in den gesamten Prozess war von entscheidender Bedeutung, um das LEADER-Pilotprojekt erfolgreich und nachhaltig umzusetzen.

Bürgermeisterin Spreitzer: "Dieser Bürgerbeteiligungsprozess war für unsere Gemeinde von großer Bedeutung, da er uns die Möglichkeit gegeben hat, gemeinsam an unserer Zukunft zu arbeiten und die Bedürfnisse unserer Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt zu stellen.
In den vergangenen Monaten haben wir mit Hilfe des ISK Instituts intensiv an verschiedenen Themen gearbeitet, die unsere Gemeinde betreffen. Durch zahlreiche Workshops unserer Steuerungsgruppen, Gesprächen und Umfragen konnten wir wertvolle Einblicke gewinnen und Ideen entwickeln, die uns helfen werden, unsere Gemeinde weiter zu stärken, Projekte zu verwirklichen und zukunftsfähig zu gestalten.
Wir möchten uns bei den engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Meinungen und Vorschläge eingebracht haben, bei den Mitgliedern des Gemeinderats, die uns unterstützt haben, und bei den Fachleuten des ISK Instituts, die uns mit ihrem Wissen zur Seite standen, recht herzlich bedanken. Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft sind der Schlüssel zu unserem Erfolg.
Viele spannende Ideen und Projekte wurden entwickelt, die wir nun in die Tat umsetzen möchten. Die nächsten Schritte sind nun unsere Vision für die Gemeinde Wirklichkeit werden zu lassen."

Geschäftsführer Holzwelt Murau
Harald Kraxner

2024 startete in der Gemeinde St. Georgen am Kreischberg der gesamthafte Standort- und Gemeindeentwicklungsprozess unter fachlicher Begleitung des ISK Instituts, der im Jänner 2025 abgeschlossen wurde. Die Einbindung der Gemeindebürger in den gesamten Prozess war von entscheidender Bedeutung, um das LEADER-Pilotprojekt erfolgreich und nachhaltig umzusetzen.

Harald Kraxner, Geschäftsführer Holzwelt Murau: "Die Einbindung der Gemeindebürger:innen in Form eines Bürgerbeteiligungsprozesses kann für eine Entwicklung einer Gemeinde von entscheidender Bedeutung sein. Hier braucht es eine professionelle Begleitung mit fachlicher Kompetenz und innovativem Weitblick. So wurde mit dem ISK das LEADER-Pilotprojekt der Gemeinde- und Standortentwicklung St. Georgen am Kreischberg entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Die große Erfahrung, speziell in Tourismus- und Standortangelegenheiten, die das ISK hier mitbringt, kam der Murauer Holzweltgemeinde St. Georgen am Kreischberg sehr zugute“.

Fotocredit: Holzwelt Murau/Tom Lamm

Altbürgermeister Gemeinde St. Gallenkirch
Josef Lechthaler

2021 startete die Gemeinde St. Gallenkirch gemeinsam mit dem ISK Institut den Gemeindeentwicklungsprozess mit der Ausarbeitung einer Handlungskonzeption zur aktiven Bodenpolitik und Flächenmanagement. 

Altbürgermeister Lechthaler"Der Prozess und die Handlungskonzeption zur aktiven Bodenpolitik und Flächenmanagement haben sich in jeglicher Hinsicht bezahlt gemacht. Für unsere Gemeindeentwicklung ist die Verfügbarkeit und Sicherstellung von Grund und Boden essentiell. Denn nur so können mit der PSG St. Gallenkirch Strategien zu leistbarem Wohnraum und Sicherstellung der Standort- und Wirtschaftsentwicklung überhaupt realisiert und umgesetzt werden. Dabei steht uns das ISK Institut bei unseren Problemstellungen professionell und beratend zur Verfügung."

Altbürgermeister Stadtgemeinde St. Johann im Pongau
Günther Mitterer

Die nachhaltige Stadtentwicklung ist ein zentrales Thema in der Pongauer Bezirkshauptstadt. Dazu wurde der umfangreiche Stadtentwicklungsprozess unter fachlicher Begleitung des ISK Instituts für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung gestartet. Die Potentiale des Standorts St. Johann wurden analysiert. Auf dieser Basis wurde unter reger Bürgerbeteiligung ein Maßnahmenkonzept entwickelt, das die kommunalen Schwerpunkte für die folgenden Jahre festlegt. 

Bürgermeister Mitterer: "Während des Prozesses haben wir das ISK und das Team rund um DI Dr. Gerald Mathis als sehr zuverlässigen und lösungsorientierten Ansprechpartner kennengelernt. Wir haben uns bestens beraten und gut betreut gefühlt. Mit dem Unternehmen, der hohen Fachkompetenz und der kooperativen Arbeitsweise des Teams waren wir sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit hat über die Jahre an strategischer Bedeutung für die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau gewonnen. Wir gestalten die Zukunft St. Johanns mit dem nötigen Know-How des ISK."

AltBürgermeister Gemeinde Serfaus
Paul Greiter

Die Tiroler Tourismusgemeinde Serfaus hat gemeinsam mit dem ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung ein Gemeindeentwicklungsprozess (S5 Prozess) abgeschlossen. Im Rahmen des Prozesses wurde die Bevölkerung intensiv miteinbezogen und die Anliegen berücksichtigt. So wurde in einer Bevölkerungsbefragung die gesamte Serfauser Bevölkerung zu verschiedenen Themen und Handlungsfeldern befragt.

Ziel des Gemeindeprozesses war Ziele der Gemeinde zu definieren und die hierfür notwendigen Handlungsfelder herauszuarbeiten. Das langfristige Ziel der Gemeinde ist es, als Gemeinde sowohl für die BewohnerInnen als auch für die Touristen im Ort attraktiv zu sein und zu bleiben.

Bürgermeister Greiter: "Die Gemeinde Serfaus hat in einem sehr konstruktiven Prozess mit dem ISK Team ein Gemeindeentwicklungsprozess durchgeführt. Wir sind sehr zufrieden mit dem intensiven Prozess und den mit der Bevölkerung ausgearbeiteten Ergebnissen. Somit hat die Gemeinde eine klare Handlungsvorgabe für die nächsten Jahre. Aus unserer Sicht sollte sich jede Gemeinde mit ihrer zukünftigen Entwicklung auseinandersetzen.“

Bürgermeisterin Gemeinde Puch bei WEiz
Gerlinde Schneider

2019 startete die Gemeinde Puch bei Weiz gemeinsam mit dem ISK Institut den Gemeindeentwicklungsprozess nach dem S5-Konzept, der sich in jeglicher Hinsicht bezahlt gemacht hat. 

Bürgermeisterin Schneider: "Seit dem Gemeindeentwicklungsprozess konnte der Glasfaserausbau für 2/3 der Haushalte und ein neuer Radweg nach Weiz fertiggestellt werden. Die Kläranlagenerweiterung wird 2023 begonnen und auch das Sachbereichskonzept Energie konnte bereits fertiggestellt werden. Zudem wurde der wichtige Grundankauf im Ortszentrum realisiert werden und die neuen Mietwohnhäuser im Ortszentrum mit 10 Wohnungen wurden von den Familien im Oktober 2022 bezogen."

AltBürgermeister Marktgemeinde schruns
Jürgen Kuster

2015 startete die Marktgemeinde Schruns gemeinsam mit dem ISK Institut den Gemeindeentwicklungsprozess

Altbürgermeister Kuster: "Eine aktive Bodenpolitik ist für die erfolgreiche Entwicklung von Gemeinden essentiell. Ohne Grund und Boden in öffentlicher Hand sind leistbarer Wohnraum und regionale Arbeitsplätze nur schwer zu realisieren. Gemeinsam mit dem Partner ISK ist es in der Marktgemeinde Schruns gelungen, die politischen Gremien von diesem wichtigen Thema zu überzeugen, eine nachhaltige Strategie für die Gemeinde zu entwickeln und eine erfolgreiche PSG zu gründen".

Bürgermeister Gemeinde Hohenweiler
Wolfgang Langes

Vor gut 10 Jahren hat sich die Gemeindevertretung von Hohenweiler einstimmig dazu entschlossen, das ISK mit einem Gemeindeentwicklungsprozess nach dem damaligen S5-Konzept zu beauftragen. Dies hat sich als äußerst sinnvolle und auch wirtschaftlich erfolgreiche Entscheidung herausgestellt. Danke an dieser Stelle auch nochmals an Helmut Blank, dem ehemaligen Bürgermeister von Sulzberg, der es ausgezeichnet verstanden hat, uns den Mehrwert dieses Prozesses und auch die Gründung einer PSG zu vermitteln.

Bürgermeister Langes: "Schon relativ lange im Voraus zu wissen, wo man hin will und was zu tun ist, damit man diese Ziele erreicht, ist nicht nur ganz grundsätzlich hilfreich, ganz besonders im politischen Alltag auch kleiner Gemeinden stellt sich dies als nahezu unbezahlbaren Vorteil dar. Ein klarer Blick darauf, was wann wo und wie umgesetzt werden soll, gestützt durch entsprechende Beschlüsse, hilft enorm dabei, "auf Kurs" zu bleiben, und nicht oftmals sehr drängend vorgebrachten Wünschen nachzugeben."

"Schlüssel zum Erfolg ist eine möglichst breite Beteilung der Bevölkerung, nicht nur bei der Erarbeitung des Gemeindeentwicklungsprozesses, sondern auch bei sich daraus ergebender konkreter Umsetzungsprojekt. Dies darum, weil zum einen damit am besten sichergestellt werden kann, dass auch wirklich das umgesetzt wird, was den Anforderungen und Bedürfnissen entspricht, und hohe Identifikation mit den Ergebnissen entsteht."

Bürgermeister Gemeinde Doren
Guido Flatz

Die Gemeinde Doren hat in den Jahren 2011/2012 einen intensiven Gemeindeentwicklungsprozess gestartet. Unter großer Beteiligung der Bevölkerung und mit großen Erfahrungsschatz aus kommunalen Prozessen des ISK, wurden zukunftsweisende Zielvorgaben für die Gemeinde erarbeitet. Die damaligen Ergebnisse „hallen“ auch nach 10 Jahren immer noch nach. Der intensive Austausch mit dem ISK führte auch zur Gründung der Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft Doren.

Bürgermeister Flatz: "Die gute Zusammenarbeit mit den MitarbeiterInnen, die fundierten Erfahrungswerte und die Fachkompetenz aus dem Hause ISK, helfen uns die Ergebnisse aus dem Entwicklungsprozess immer wieder zu evaluieren und allenfalls anzupassen und dadurch die Gemeinde den aktuellen Entwicklungen entsprechend, in die Zukunft zu führen."

Bürgermeister Gemeinde Köstendorf
Wolfgang Wagner

Die Gemeinde Köstendorf hat es sich zum Ziel gesetzt einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, um die Wiederbelebung ihres Ortszentrums zu fördern. Besondere Schwerpunkte wurden auf die leerstehenden Geschäftsflächen in zentraler Lage, ungenutzte ortsbildprägende Gebäude sowie besonders das Fehlens eines Lebensmittel-Vollversorgers gelegt. 

Das ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung hat die Gemeinde Köstendorf in der Auseinandersetzung mit diesen Problemstellungen von Beginn an professionell und umfassend unterstützt. Hervorzuheben ist insbesondere seine Kompetenz beim Aufzeigen und der Prüfung realistischer und ökonomischer Umsetzungsmöglichkeiten.

Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit können sich sehen lassen: Bereits im Frühjahr 2019 wurde mit der Umsetzung des Projektes "Verbauung | Verwertung des ehemaligen Freizeitzentrums" begonnen. Neben der nunmehr endgültig fixen Ansiedelung eines Lebensmittel-Vollversorgers, wird auf dem Areal des ehemaligen Freizeitzentrums auch ein neues Feuerwehrhaus entstehen.

Bürgermeister Wagner: "Das Institut kann auf eine langjährige Erfahrung im Bereich Standort- und Gemeindeentwicklung zurückgreifen. Die über die Jahre aufgebaute Expertise war bereits zu Beginn der Kooperation mit der Gemeinde Köstendorf spürbar und hat uns auch im laufenden Prozess immer wieder aufs Neue überzeugt.

Für eine erfolgreiche und zielgerichtete Standort- und Gemeindeentwicklung ist die frühzeitige Sicherstellung der Ressource Grund und Boden durch die Gemeinde unabdingbar - eine Ansicht, die das ISK Institut stehts deutlich hervorgehoben hat und die wir im Zuge der gewonnenen Erfahrung im Gemeindeentwicklungsprozess nun zur Gänze teilen.

Ich kann also guten Gewissens in meinem und im Namen aller im Prozess involvierten Personen eine Empfehlung für das ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung aussprechen und ebenso die sehr gute Zusammenarbeit bestätigen."