Süd
Presse

PresseBerichte

Dezember 2020 | Vorarlberger Nachrichten

Verpackungsfirma CCL kauft Grund in Dornbirn: Durch die Vermittlung des vom ISK betreuten Standort- und Gründerzentrums Dornbirn konnte der internationalen Verpackungsfirma CCL Label GmbH eine Grundstücksfläche im Betriebsgebiet Dornbirn Nord vermittelt werden. Aufgrund der Initiative des Standortzentrums konnten so am Standort Dornbirn weitere 160 Arbeitsplätze geschaffen werden. 

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November 2020 | Raiffeisenzeitung

"Es ist fünf vor zwölf": Die Entwicklung des ländlichen Raums ist in Zeiten anhaltender Urbanisierung mit massiven Herausforderungen verbunden. Mit einer aktiven Bodenpolitik können die Kommunen dabei das Zepter in der Hand behalten.

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November 2020 | Radiosendung Dorfuni

Aus der Reihe "Willkommen im Globalen Dorf". Die Sendung trägt den Titel "Transformation durch Kooperation" und ist der Beginn einer Dokumentation der gleichnamigen Konferenz im September. 

Der Dritte Sprecher  zu ländlichen Räumen war Prof. Di Dr. Gerald Mathis. Er ortet das Problem des ländlichen Raumes im herrschenden Bewusstsein.

Interview (MPEG)

November 2020 | Vorarlberger Nachrichten

Warum Wohnen und Bauen so teuer ist - Interview mit Prof. Dr. Gerald Mathis: Warum ist Wohnen so teuer? Wie soll man mit teuren Baugrundstücken umgehen? Wie kann Wohnen wieder leistbar werden? Und warum ist Eigentum eine Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts? Fragen wie diese beantwortet Prof. Dr. Gerald Mathis im Interview.

Video (Youtube)

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Oktober 2020 | Vorarlberger Nachrichten

PSG Hohenweiler: Zwei weitere Etappen eines ambitionierten Gesamtkonzeptes zur Zentrumserneuerung: Vor rund 5 Jahren wurde ein Konzept entwickelt, das in enger Zusammenarbeit der Gemeinde mit der Bevölkerung zur Grundlage für den „Masterplan Zentrumsentwicklung“ wurde. Dank einer weitsichtigen aktiven Bodenpolitik konnten praktisch alle strategisch wichtigen Flächen im Zentrum durch die Gemeinde gesichert werden. Zudem konnte bisher das Schulgebäude und Gemeindeamt abgerissen und neu gebaut werden. Daneben sollen in mehreren Bauetappen rund 80 Wohnungen in neuen bzw. zu sanierenden Objekten entstehen und ein gastronomischer Betrieb wieder im Zentrum etabliert werden.

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Juli 2020 | Vorarlberger nachrichten

PSG Hard: Grundstückssicherung ermöglicht Hotel in Hard: Wieder ein erfolgreiches Projekt einer Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PSG). Über die PSG Hard hat sich die Gemeinde Hard das rund 5.300 Quadratmeter große Grundstück Ecke Rheinstraße/Landstraße sichern können. Im Zuge einer Ausschreibung mit klar definierten kommunalen Vorgaben konnte ein passender Projektentwickler gefunden werden. Durch das geplante Fahrradhotel, das zusätzlich die Einfahrt nach Hard architektonisch manifestiert, soll zusätzliche Frequenz im Dorfkern geschaffen werden.

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Juli 2020 | Der Standard

Regionalmanager: „Wir müssen endlich in den ländlichen Raum investieren“: Gerald Mathis warnt vor einer immer größer werdenden Kluft zwischen Stadt und Land. Die Lösungen für die Probleme der Stadt liegen auf dem Land, glaubt er.

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Juni 2020 | Netzwerk Zukunftsraum Land

Wirtschaftsstandort Land: Ins Land zu investieren und Arbeitsplätze und Infrastrukturen zu schaffen, damit die Menschen auch auf dem Land wohnen bleiben können, ist ein Gebot der Stunde.

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März 2020 | Radio Kärnten

Regionalentwicklung und ländliche Lebensräume (anlässlich 25 Jahre Carnica-Region Rosental)

1. Teil: Unser Lebensraum wandelt sich rasant. Städte, Gemeinden und Regionen stehen vor unzähligen Herausforderungen und ständigen Veränderungen. Unterdessen wachsen die Ballungsräume und entvölkern Land- und Randregionen.
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2. Teil: Der Vorarlberger Regionalmanager Gerald Mathis spricht über langfristige Konzepte
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3. Teil: Wir brauchen neue Ideen fürs Land, um die Abwanderung einzudämmen und die Zentrierung auf Ballungsräume zu reduzieren, sagt der Vorarlberger Gerald Mathis. Um den anhaltenden Entwicklungen entgegen zu wirken, braucht es Geld, verstärkte Zusammenarbeit von Gemeinden und Regionen und: es braucht die Jungen.
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4. Teil: Wie entwickeln wir unsere Lebensräume, wohin zieht es die nächsten Generationen, was geschieht mit unseren Dörfern und kleinen Städten? Im Moment schaut die Entwicklung nicht rosig aus - es braucht Vorschläge und innovative Ideen, um das Landleben attraktiv zu machen.
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Februar 2020 | KMU-Treff

"Was will die Jugend": Am 4. Februar 2020 fand zum 17. Mal der KMU-Treff zum Thema "Was will die Jugend" im Dornbirner Rathaus statt.

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November 2019 | KMU-Treff

"Risiken im Internet": Am 5. November 2019 fand zum 16. Mal der KMU-Treff zum Thema "Risiken im Internet" im Veranstaltungssaal der Dornbirner Sparkasse statt.

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September 2019 | Steiermark

Entwicklung des ländlichen Raumes sichert sozialen Frieden: Interkommunaler Entwicklungsprozess der Gemeinden Bad Radkersburg, Halbenrain, Tieschen und Klöch – Team ISK Süd. Bekenntnis zum Landleben. Entwicklung des ländlichen Raumes sichert sozialen Frieden.

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August 2019 | Vorarlberger Nachrichten 

Bauflächen und Wohneigentum sichern: Bauflächen und Wohneigentum sichern. Entwicklung im Wohnbau hat eine ungeheure soziale Brisanz. Kommunen und das Land sind am besten in der Lage, Flächen für leistbaren Wohnraum zu sichern und an Bürger weiterzugeben, sagt FH-Professor Gerald Mathis, ISK-Vorstand.

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März 2019 | Pressekonferenz PSG Walchsee

Die Gemeinde Walchsee, die Raiffeisen Bezirksbank Kufstein eGen und das Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung (ISK) luden am 28. März 2019 zur Pressekonferenz PSG Walchsee ein. Sie berichteten über die bisherigen Aktivitäten, Ergebnisse und Leistungen der Projektstrukturentwicklungsgenossenschaft (PSG) Walchsee. Das Instrumentarium einer PSG ermöglicht eine aktive Boden- und Ansiedlungspolitik und unterstützt die Standortentwicklung der Gemeinde Walchsee. Für das gesamte Konzept zeichnet sich das Vorarlberger Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung (ISK) verantwortlich. Im Rahmen eines Pressegespräches wurden die Organisation und Instrumente sowie die Ziele, Erfolge und die drei Unternehmensansiedlungen vorgestellt.

Download Artikel (PDF): Gemeinsame Entwicklung eines Dorfes. 

Download Artikel (PDF): Erfolg in Walchsee. Mehrwert für die Gemeinde.

März 2019 | Kleine Zeitung

ISK SÜD: Was braucht die Region für die Zukunft: In einer großen Umfrage werden Bürger, Unternehmer, Gemeinden sowie Landwirte befragt. Das Ziel ist ein Masterplan, um Arbeitsplätze im Bezirk zu sichern.

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Februar 2019 | 15. Vorarlberger Standortgespräch

Am Montag, den 25. Februar 2019 um 19.00 Uhr fand zum 15. Mal in der Aula der FHV das Vorarlberger Standortgespräch statt. Herr Landeshauptmann Mag. Markus Wallner sprach zum Thema "Standortfaktoren für Vorarlberg: Welche Faktoren sind für Land und Gemeinden entscheidend, um Vorarlberg 2035 zum chancenreichsten Lebensraum für Kinder zu machen?".

Einladung

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Was Vorarlberg starkmacht

 Wie realistisch sind Vorarlbergs Zukunftsbilder?: Einleitungsworte/Kommentar im Rahmen des Vorarlberger Standortgesprächs 2019 von Prof. Dr. Gerald Mathis

Februar 2019 | Vorarlberger NAchrichten HEimat

Hard: Grundstücksgeschäfte um Millionen: Mit Grundstücksgeschäften für mehrere Millionen Euro befasste sich die Harder Gemeindevertretung bei der ersten Sitzung im heurigen Jahr. Im Entwicklungsgebiet Bommen wurden insgesamt 13.474 m2 an drei Wohnbaugesellschaften verkauft. In Seenähe erwirbt Hard im Gegenzug rund 7000 m2 Baugrund für die Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PSG).

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JAnuar 2019 | Die Woche

WISTA Süd: Klare Absage an das Kirchturmdenken: Klare Absage an das Kirchturmdenken. Mit der Unterschrift unter eine gemeinsame öffentlich-rechtliche Vereinbarung im Umdasch Logistik Center in Hasendorf haben die Bürgermeister von Leibnitz, Wagna und Gralla sowie LH-Stellvertreter Michael Schickhofer ihre interkommunale Zusammenarbeit besiegelt und den Wirtschaftsstandort Süd als neuen Wirtschaftspark entstehen lassen.

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Januar 2019 | Tiroler Tageszeitung

PV Lienzer Talboden: Ein Gewerbegebiet für 15 Gemeinden: Ein Gewerbegebiet für 15 Gemeinden. Prozessbegleitung durch das ISK Institut.

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Januar 2019 | Marktgemeinde Wagna

WISTA Süd - Meilenstein der interkommunalen Betriebsgebietsentwicklung gesetzt: Das Projekt „Wirtschaftsstandort Süd“ soll die nachhaltige Entwicklung in den Gemeinden Wagna, Leibnitz und Gralla sichern. Begleitet wird das Projekt vom ISK Süd Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung, durch deren Knowhow die Realisierung und Umsetzung erst ermöglicht wurde. 

„Wir haben damit den besten und kompetentesten Partner gewinnen können, den es in diesem Bereich gibt.“, betonen die Bürgermeister Helmut Leitenberger (Leibnitz), Hubert Isker (Gralla) und Peter Stradner. 

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Dezember 2018 | Kleine Zeitung

Puch bei Weiz - starkes Interesse an Gemeindezukunft: Starkes Interesse an Gemeindezukunft. 100 Pucherinnen und Pucher kamen zur Auftaktveranstaltung über die Gemeindeentwicklung. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Gemeindeentwicklungsprozesses von Puch wurden die Bürgerinnen und Bürger über Hintergründe, Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten des Prozesses informiert. Gerald Mathis und Christina Mandl (beide Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung, ISK SÜD) betreuen für Puch diesen Prozess. Mehr als 100 Interessierte hatten sich bei der Auftaktveranstaltung eingefunden.

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September 2018 | Vorarlberger Nachrichten

Mehr Staat, weniger privat: Breitbandausbau soll Aufgabe der öffentlichen Hand sein, fordert der Gemeindebund.

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September 2018 | Kommunal

65. Österreichischer Gemeindetag, wie werden Gemeinden zukunftsfit?:  Herr Prof. Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung Dornbirn hat am 65. Österreichischen Gemeindetag in Dornbirn teilgenommen. Bei der Fachtagung wurde das Thema "Infrastruktur als kommunale Daseinsvorsorge" behandelt.

Die Infrastruktur ist das Rückgrat der kommunalen Daseinsvorsorge. Aber welche Infrastruktur ist nötig, damit Gemeinden attraktiv bleiben können? Diese Frage wurde bei der Fachtagung in Dornbirn diskutiert. 

Bei der Podiumsdiskussion war man sich einig, dass es unerlässlich ist, dass Gemeinden selbst über ihre Infrastruktur entscheiden. Bei Wasser und Gas sei das allgemein akzeptiert – „Wer will sich schon von Nestle den Preis für Trinkwasser diktieren lassen?“ –, bei Infrastruktur wie etwa Breitband aber noch nicht, meinte Gerald Mathis vom ISK Institut Dornbirn. 

September 2018 | Kommunalnet

65. Österreichischer Gemeindetag, das weite Feld der Daseinsvorsorge: Daseinsvorsorge findet bekanntlich in den Gemeinden statt. Doch wie weit kann diese erweitert werden? Wo soll Staat und wo Privat? Das diskutierten Praktiker und Experten bei der Fachtagung des Österreichischen Gemeindetages.

April 2018 | Krone

Das ISK Institut begleitet große Projekte in Köstendorf: Eine riesige Fläche steht der Flachgauer Gemeinde zum Verbauen zur Verfügung. Am Areal des „Freizeit Centers“ werden ein Vollversorger, eine neue Feuerwehr und ein freies Projekt entstehen. Projektentwickler können ab der nächsten Woche Ideen und Vorschläge zur Nutzung der freien Fläche einreichen.

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April 2018 | Vorarlberger NAchrichten

Die Briten zeigen, was geschehen kann, wenn Vorarlberg die Politik nicht ändert: Böden im Rheintal sind begehrte Investitionsobjekte. Das Angebot ist gering, die Nachfrage groß; der Wert steigt und steigt. Dies hat zur Folge, dass sich immer weniger Menschen ein Grundstück leisten können, womit der Traum vom eigenen Haus für viele längst zur Utopie geworden ist. Auch Unternehmen ringen um die letzten verbliebenen Grünflächen.

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März 2018 | Raiffeisenzeitung

PSG: Ein Projekt für Generationen: Projekt- und Strukturgenossenschaften kommen immer mehr als Lösung für aktive Flächenpolitik in Gemeinden zum Einsatz. Raiffeisen ist dabei Partner.

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Januar 2018 | Raiffeisenzeitung

Betriebsgebiet Wolfurt-Lauterach: Nachhaltige Zusammenarbeit:  Durch die neue Projekt- und Strukturgenossenschaft Wolfurt-Lauterach soll Vorarlbergs größtes interkommunales Betriebsgebiet entwickelt werden.

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Dezember 2017 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Wolfurt und Lauterach: Genossenschaftsmodell für neues Betriebsgebiet: Wolfurt und Lauterach sichern gemeinsam Entwicklung in beiden Gemeinden. Als Meilenstein in der Gemeindezusammenarbeit bezeichnen die beiden Bürgermeister Christian Natter und Elmar Rhomberg die Entwicklung des interkommunalen Betriebsgebiets Neuwiesen. Am Montag präsentierten sie das dafür gegründete Genossenschaftsmodell. Bis in 30 Jahren soll sich im Bereich des Güterbahnhofs Vorarlbergs größtes Betriebsgebiet entwickeln.

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Dezember 2017 | Vorarlberger NAchrichten

Wolfurt und Lauterach gründen Genossenschaft, ISK mit Realisierung beauftragt: Für Gerald Mathis, Geschäftsführer des Instituts für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung (ISK), beginnt jetzt die Arbeit erst richtig. Denn er und seine Mitarbeiter sollen realisieren, was in den Gemeindestuben von Wolfurt und Lauterach ausgeheckt wurde. 

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November 2017 | Wiener Zeitung

Bodenverbrauch: Gemeinden als Großgrundbesitzer: Pressebericht zum Thema "Flächenmanagement" von Prof. Dr. Gerald Mathis. Gemeinden als Großgrundbesitzer. Warum es wichtig ist, dass sich Gemeinden und Regionen aktiv am Immobilienmarkt beteiligen.

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Oktober 2017 | Bundesministerium

Bildungsministerin Hammerschmid überreichte hohe staatliche Auszeichnungen: Bundesministerin Sonja Hammerschmid überreichte am 5. Oktober 2017 im Rahmen eines Festaktes im Audienzsaal des Bundesministeriums für Bildung Werner Anzenberger, Hans Werner Drobetz, Herbert Frühwirth, Siegfried Hoffmann, Rudolf Kaske und Gerald Mathis Urkunden über die Verleihung des Berufstitels „Professor“. 

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September 2017 | Vorarlberger NAchrichten

Von Sulzberg nach Fukushima: Japanische Professoren besuchen Sulzberg als Referenzgemeinde für ländliche Entwicklung. Am Anfang stand der S5 - Gemeindeentwicklungsprozess des ISK-Institutes sowie die Gründung einer PSG Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft.

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Juli 2017 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Doren kurz vor "Netts.Werk"-Firstfeier: Im August soll beim Kern der Dorfgestaltung die Dachgleiche erreicht sein. 

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Juli 2017 | Vorarlberger NAchrichten

ISK SÜD: ISK auf steirischem Weg: Vorarlberger Standortinstitut gründet in der Steiermark eigenes Unternehmen.

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Juli 2017 | Raiffeisenzeitung

ISK SÜD: Aus Liebe zum Land neue Wege gehen: Raiffeisen Steiermark sorgt für frischen Wind beim genossenschaftlichen Förderauftrag: Projektgenossenschaften sollen den ländlichen Raum beflügeln.

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Juli 2017 | Vorarlberger NAchrichten

Schruns: 1000 Betten und eine Absage: In Schruns rüstet derzeit die Wirtschaft auf. Absage an Montafonerbahn-Verlängerung. Wenn's läuft, dann läuft's. Das ist derzeit gerade in der Montafoner Gemeinde Schruns der Fall. Nachdem die letzten Jahre wirtschaftlich und politisch, um es vorsichtig auszudrücken, nicht immer einfach waren, geht derzeit die Saat auf, die noch der vormalige Bürgermeister Karl Hueber gesät hat. Er setzte einen Gemeindeentwicklungsprozess in Gang, der bitter nötig war.

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Juni 2017 | Landwirtschaftskammer Steiermark

Erfolgreiche Gründung des ISK SÜD: "Landwirtschaftliche Mitteilungen": Lebensraum neu gestalten, Chancengleichheit für das Landleben. Gründung des ISK SÜD - Dr. Mathis und Geschäftsführer Gerhard Mann im Interview.

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Juni 2017 | Kleine Zeitung

Gründung ISK SÜD: Genossenschaften sollen Landflucht stoppen: Genossenschaften sollen Landflucht stoppen - Steiermark importiert das Vorarlberger Modell.

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MAi 2017 | St. Johann Journal

St. Johanner Stadtentwicklung interessiert: Die St. Johanner sind an der Zukunft ihrer Stadt interessiert.

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Homepage St. Johann im Pongau

April 2017 | Kronenzeitung Salzburg

Viele Zukunftsideen in St. Johann: Verkehr: Ist Mönchsberggarage ein Vorbild? "Autos sollen unter die Erde"

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April 2017 Vorarlberger NAchrichten

Erster Baustein zur Vision "neue Mitte" auf Schiene: Die Gemeinde Doren möchte den Ort in Etappen lebenswerter machen.

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April 2017 Vorarlberger NAchrichten Heimat

"Netts Werk", Kern der Dorfgestaltung: Damit hat Doren den ersten Baustein zur Vision "neue Mitte" auf Schiene gebracht.

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April 2017 | Pongauer Nachrichten

Wohin geht St. Johann?: Der Stadtentwicklungsprozess geht in die nächste Runde, informiert wird an "Marktständen".

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April 2017 | Osttirol Heute

"Zukunftsraum Lienzer Talboden" in Umsetzung: Bei der 3. Regionalkonferenz des PV Lienz und Umgebung wurde über den interkommunalen Entwicklungsprozess von der Konzeption zur Umsetzung informiert.

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März 2017 | Vorarlberg heute

Genossenschaftsgründung für Grunderwerb, Studiogespräch mit Kommunalentwickler Mathis: Am 21. März 2017 wurde in VORARLBERG HEUTE ein Fernsehbeitrag zu den PSG's Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaften (Genossenschaftsmodell für Flächenmanagement) ausgestrahlt. Erfreulicherweise war Dr. Gerald Mathis auch als Live-Studiogast vor Ort.

März 2017 | Heimat Bregenz

Weichenstellung für Bezauer Zukunft: Weichenstellung für Bezauer Zukunft. Am Donnerstag, den 02. März 2017, war die Bevölkerung eingeladen, im Bezeggsaal an der Gestaltung des Ortskerns mitzureden.

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Februar 2017 | St. Johann Journal

St. Johann im Pongau: Stadtentwicklung: Stadtentwicklungsprozess St. Johann i. P., "Open Space" Veranstaltung am 25. April 2017.

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Februar 2017 | Vorarlberger Nachrichten

Schruns: Haus des Gastes 

Download Artikel (PDF): Ein Akt der direkten Mitsprache.

Download Artikel (PDF): Haus des Gastes in Schrunser Händen. 

Februar 2017 | Gemeinderatstag Hall in Tirol

Dr. Gerald Mathis vom Institut ISK Dornbirn präsentierte am 09. Februar 2017 den Bürgermeistern und Gemeinderäten der Region seine Vorstellungen einer Standort- und Wirtschaftsentwicklung in Regionen und Gemeinden.

Download Artikel (PDF): Haller Blatt

Download Artikel (PDF): Tiroler Tageszeitung

Januar 2017 | Vorarlberger NAchrichten Heimat

Hohenweiler: Bald bleibt kein Stein auf dem anderen: Hohenweiler präsentierte beim Neujahrsempfang die Pläne zur umfassenden Neugestaltung des Zentrums. 

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Januar 2017 | „Zukunftsraum Lienzer Talboden“

Dolomitenstadt Media KG, Gemeindekooperation unter den drei Finalisten für den GEKO 2017. Kräfte bündeln, Ideen entwickeln und über den eigenen Kirchturm blicken – das wünscht sich das Land Tirol von den Tiroler Gemeinden und hat deshalb einen Preis ausgeschrieben: den Gemeindekooperationspreis GEKO. 18 Gemeinschaftsprojekte, in denen insgesamt über 85 Gemeinden zusammenarbeiten, wurden bis zur Deadline Ende des Jahres eingesendet. Am Montag, 9. Jänner, gab eine Fachjury des Landes Tirol die drei Finalisten bekannt.

Online Magazin

DEzember 2016 | St. Johann im Pongau

Stadtentwicklung: Es geht voran, St. Johann packt die Zukunft an: 

Homepage St. Johann im Pongau: Stadtentwicklung: Es geht voran. 

Download Artikel (PDF):  Stadtentwicklung: St. Johann packt die Zukunft an.

Dezember 2016 | Vorarlberger NAchrichten Heimat

Entwicklung von Hard gezielt fördern: Grundstücke um 3,6 Millionen Euro an Projektentwicklungsgenossenschaft verkauft.

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Dezember 2016 | Vorarlberger NAchrichten 

Bäcker siedelt sich in Dornbirn an: Das Standort- und Gründerzentrum Dornbirn - operated by ISK - siedelt erfolgreich Betriebe an.

Bäckerei Mangold investiert neun Millionen Euro in neue Firmenzentrale. Die Bäckerei baut im Betriebsgebiet Pfeller in Dornbirn eine neue Zentrale. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2017 angesetzt. Erste Vorbereitungen laufen bereits vor Ort.

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Dezember 2016 | Tirol Panorama

Die Region Landeck/Zams steht vor großen Herausforderungen, erfolgreiche Unternehmen: Die Bürgermeister von Landeck und Zams, Wolfgang Jörg und Siegmund Geiger, sprechen über aktuelle Herausforderungen, wichtige Vorhaben und die Vorzüge ihrer Region.

In Landeck und Zams sind (Jung-) Unternehmer nicht nur herzlich willkommen, sondern werden auch bestens bedient. Marco Fehr - Leiter des Standortzentrums Landeck/Zams gibt im Interview Auskunft.

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November 2016 | Wiener Zeitung

New Deal für den ländlichen Raum: Nur mit Arbeitsplätzen können Menschen im ländlichen Raum wohnen bleiben - die bisherigen Programme sind untauglich. "Unsere Gesellschaft ist schon lange gespalten. Flüchtlingskrise und Präsidentenwahl haben die Verwerfungen nicht verschuldet, sondern sie nur ans Tageslicht gebracht", sagte Politologe Peter Filzmaier bei den Kommunalen Sommergesprächen 2016 des Gemeindebundes in Bad Aussee.

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November 2016 | Homepage Regio Wil

Flächenmanagement vorläufig auf Gemeindeebene aktiv umsetzen: Die Regio Wil hat – zusammen mit Vertretern/-innen aus Wirtschaft und Politik – das Konzept Regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung in einem über zwei Jahre dauernden Prozess erarbeitet. Insgesamt wurden 28 verschiedene Themenfelder identifiziert, beurteilt und gewichtet.

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November 2016 | 14. Vorarlberger Standortgespräch

Am Dienstag, den 23. November 2016 um 19.00 Uhr fand zum 14. Mal in der Aula der FHV das Vorarlberger Standortgespräch statt. Herr Prof. Mödlhammer, Präsident des Österreichischen Gemeindebunds sprach zum Thema: "Haben die Gemeinden Zukunft?"

Einladung

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November 2016 | Dornbirner Gemeindeblatt

Bundesweite Auszeichnung für Dornbirner Jugendwerkstätten: Die Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) sind eine von zehn Organisationen in Österreich, denen das "Gütesiegel für Soziale Unternehmen" verliehen wurde. Diese bundesweite Auszeichnung wird unter anderem mit der „sehr guten Vernetzung in der Region“, der „langjährigen Kooperation mit Firmen in der Region“ sowie einem „neuen Konzept für Dienstleistungen in der Gastronomie“ durch die DJW begründet.

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November 2016 | Vorarlberger Nachrichten

Sonderhoff - zufrieden mit neuem Standort: Das Standort- und Gründerzentrum Dornbirn - operated by ISK - siedelt erfolgreich Betriebe an.

Bis die Firma Sonderhoff ihren neuen Standort in Dornbirn fand, hatte sie mit einigen Unbilden zu kämpfen. In Lustenau wurde ein Grundstückskauf rückabgewickelt, nun steht das Gebäude in Dornbirn.

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Oktober 2016 | Vorarlberger NAchrichten Heimat

In Hohenweiler kommt Bewegung auf: Nach jahrelangem Stillstand um die Nachnutzung des Linder-Areals fand jetzt die Bauverhandlung statt.

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Oktober 2016 | St. Johann Journal

Stadtentwicklung: Gute Ideen für St. Johann: Der Stadtentwicklungsprozess schreitet weiter voran. Bürgerbeteiligung ist dabei ein wesentliches Instrument auf dem Weg zum endgültigen Masterplan bzw. Stadtentwicklungskonzept.

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Oktober 2016 | Vorarlberger NAchrichten Heimat

Doren rüstet für wichtigen Spatenstich: Doren rüstet für wichtigen Spatenstich. "Wir haben den Spar-Markt für etwa ein Jahr in der ehemaligen Bäckerei Gasser untergebracht und damit den Weg für den Abbruch des alten Hauses frei gemacht."

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September 2016 | Tiroler Tageszeitung

Flächenpolitik nicht den Spekulanten überlassen: Wann ist ein Ort attraktiv? Ein Knackpunkt ist der Arbeitsplatz. Aber die Ansiedlung von Betrieben muss neu gedacht werden.

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September 2016 | Thema Vorarlberg

"NEW DEAL" für den ländlichen Raum: Der Vorarlberger Regional- und Standortmanager Gerald Mathis gilt österreichweit als Experte für die Zukunftssicherung des ländlichen Raums. Dabei geht es ihm nicht nur um strukturpolitische Themen, sondern besonders um gesellschaftspolitische Umwälzungen.

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August 2016 | St. Johann Journal

St. Johann im Pongau: Stadtentwicklungsprozess: hohe Beteiligung bei Umfragen: Im Rahmen des im Juni gestarteten Stadtentwicklungsprozesses wurde eine BürgerInnenbefragung durchgeführt. Insgesamt haben 1.861 Personen den Fragebogen ausgefüllt.

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Juli 2016 | Salzburger Nachrichten

Gesellschaft ist schon seit Langem gespalten: Flüchtlingskrise und Präsidentenwahl haben die Verwerfungen nicht verschuldet, sondern sie nur ans Tageslicht gebracht.

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Juli 2016 | Vorarlberger Nachrichten

Wirtschaftsstandort Wil baut auf Vorarlberger Expertise: Schweiz muss immer als Vorbild herhalten, wenn es um Standortentwicklung geht. Doch es geht auch anders.

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Juni 2016 | Thema Vorarlberg

Quergedacht, Kommentare zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik: Gerald Mathis spricht zum Thema Trickle-down-Effekt und soziale Gerechtigkeit.

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Juni 2016 | St. Johann Journal

St. Johann BürgerInnenbefragung: Ihre Meinung ist gefragt:  St. Johann startet im Rahmen des Stadtentwicklungsprozesses eine groß angelegte BürgerInnenbefragung.

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Juni 2016 | Pongauer Nachrichten

Die Stadt St. Johann gemeinsam entwickeln: Der Startschuss ist gefallen - rund zwei Jahre lang wird nun an der Zukunft von St. Johann gearbeitet. Gerald Mathis präsentierte an diesem Abend den Ablaufplan.

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Juni 2016 | Wiler Zeitung

Regio Wil plant den Einstieg in die aktive Bodenpolitik: Die Zukunft aktiv gestalten statt dem Zufall überlassen: Dieser Geisteshaltung folgend, hat die Fachgruppe Wirtschaft der Regio Wil ein umfassendes Konzept für die regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung erarbeitet.

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Juni 2016 | Stadtgemeinde St. Johann im Pongau

Stadtentwicklungsprozess mit Auftaktveranstaltung: St. Johann packt es an! Mit der Auftaktveranstaltung am 8. Juni im Kultur- und Kongresshaus Am Dom erfolgte der offizielle Startschuss für den Stadtentwicklungsprozess. 240 BürgerInnen folgten der Einladung und lauschten den interessanten Ausführungen von Dr. Gerald Mathis vom ISK Institut aus Dornbirn. Informiert wurde über die Hintergründe, Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten des Prozesses.

Homepage St. Johann im Pongau: STADTENTWICKLUNG gemeinsam gestalten

Februar 2016 | Vorarlberger Nachrichten Heimat 

Hohenweiler krempelt das Zentrum um: Neue Schule, neues Rathaus, bis zu 50 Wohnungen in neuen und zu sanierenden Objekten.

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Mai 2016 | Zukunftsraum Lienzer Talboden

1. Regionalkonferenz: Prozessbegleiter Gerald Mathis im Interview: Dr. Gerald Mathis vom Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung an der FH Vorarlberg begleitet u.a. den Prozess zur strategischen Regionalentwicklung im Planungsverband 36 Lienz und Umgebung. Ein Interview mit Karin Stangl von Radio Osttirol.

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Mai 2016 | 13. Vorarlberger Standortgespräch

Mag. Martin Ohneberg, Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg, sprach zum Thema "Mit.Einander exzellent - Betriebe brauchen Kommunen und umgekehrt".

Martin Ohneberg weiß, was im Ländle notwendig ist: Die Orientierung an der Exzellenz. Das Land ist ein attraktiver Lebensraum mit einem pulsierenden industriellen Herz, muss sich aber den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen.

"Gemeinsam für ein wettbewerbsfähiges, lebenswertes Vorarlberg"
Damit die Industrie den Menschen weiterhin als Wirtschafts- und Wohlstandsmotor dienen kann, müssen die Beteiligten miteinander vorhandene Potenziale nutzen und in die Wettbewerbsfähigkeit des Landes auch gemeinsam investieren. Wie das gelingen kann, zeigt die zu Jahresbeginn präsentierte Standortstrategie. Nur das Streben nach dem Besten bringt Vorarlberg dabei voran! Gemeinsam können Wirtschaft und Kommunen eine positive Entwicklung des Landes mitgestalten.

Einladung

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Februar 2016 | Eco.nova

Alles Arbeit: Ein funktionierendes Wirtschaftsumfeld ist die Existenzgrundlage einer Gemeinde. Vor allem im ländlichen Raum sind es schlussendlich die verfügbaren Arbeitsplätze, die über die Zukunft einer Gemeinde entscheiden.

„Ohne wirtschaftliche Aktivitäten im nachbarschaftlichen und regionalen Umfeld verlieren Kommunen ihre Attraktivität und Anziehungskraft – nicht nur für die Wirtschaft, sondern eben auch als Wohngemeinde“, erklärt Gerald Mathis vom ISK Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung in Dornbirn.

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Dezember 2015 | Tiroler Gemeindezeitung

Postulate zur Sicherung und Entwicklung des ländlichen Raums. 

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Dezember 2015 | Kommunal

Breitband Opennet- und Genossenschaftsmodelle: Hilf dir selbst, dann hast du Breitband.

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November 2015 | 12. Vorarlberger Standortgespräch

Am Dienstag, 24. November 2015 um 17 Uhr hat in der Aula der FH Dornbirn bereits zum 12. Mal das Vorarlberger Standortgespräch stattgefunden. 

Dr. Christian Konrad, Flüchtlingskoordinator der Österreichischen Bundesregierung, sprach zum äußerst aktuellen und brisanten Thema "Chancen durch Zuwanderung für die Kommunen".

Einladung

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November 2015 | Raiffeisenzeitung

Den Lebens- und Wirtschaftsraum miteinander gestalten.

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Oktober 2015 | Vortrag WKO Steiermark

Enquete Regionalpolitik: „Menschen bleiben nur, wo es Arbeit gibt!“: Keine Arbeitsplätze – keine lebensfähigen Regionen. Das ist, kurz zusammen gefasst, die Grundaussage der Expertenstudien, die im Rahmen der „Enquete Regionalpolitik“ in der WKO Steiermark präsentiert wurden. Auf Einladung des Wirtschaftspolitischen Beirates diskutierten hochrangige Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft über Wege, die Abwanderung aus den steirischen Problemregionen zu stoppen.

Video Kurzfassung

Video Langfassung

Fotos

Oktober 2015 | Thema Vorarlberg

Der Schritt in die Selbstständigkeit.

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Juli 2015 | Bezirksblätter

Der Planungsverband 36 (Lienzer Talboden) lud Bürgermeister und Gemeindemandatare vergangenen Donnerstag zur zweiten Regionalkonferenz.

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Juli 2015 | Osttirol heute

Regionale Zusammenarbeit:  Im größten Planungsverband Osttirols, dem PV 36, der die Stadt Lienz und den Lienzer Talboden umfasst, beschäftigt man sich schon seit geraumer Zeit mit gemeinsamen Projekten.

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Juni 2015 | Vorarlberger NAchrichten Heimat

Garten gegen Jugendarbeitslosigkeit: Dornbirner Jugendwerkstätten stellten ihren neu angelegten Garten vor. "Hier wollen wir Wurzeln schlagen", könnte das Motto des neuen Gemeinschaftsgartens der Jungendwerkstätten lauten.

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Juni 2015 | 11. Vorarlberger Standortgespräch

"Breitband als Standortfaktor - Chancen und Risiken für die Entwicklung in Gemeinden und Regionen": Breitband wird ein immer wichtigerer und letztlich unabdingbarer Standortfaktor für die Entwicklung von Gemeinden und Regionen. Doch wessen Aufgabe ist es, die Leitungsnetze dementsprechend auszubauen? Können wir uns auf die bestehenden Anbieter verlassen, oder müssen wir auch hier die Zukunft selber in die Hand nehmen?

Huub van Ettekoven ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der international tätigen OpenNet Europe, Niederlande und berät seit über 15 Jahren Regierungsstellen, öffentliche Organisationen und Unternehmen zum Thema Breitbandentwicklung. Sein Focus liegt auf kooperativen Modellen und der Verankerung von nachhaltig autarken Breitbandinfrastrukturen in Regionen und Kommunen.

Einladung

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April 2015 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Doren setzt auf die Vision "neue Mitte": Zentrumsentwicklung und Verkehr sind Schwerpunkte für die "zweite Etappe" der Dorfentwicklung.

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April 2015 | Walchsee

Walchsee segelt mit einem Masterplan in die Zukunft: Gemeindeentwicklungsplan mit vielen guten Ideen und nachhaltigen Vorschlägen. Darin enthalten: eine Begegnungszone auf der B172.

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April 2015 | Vorarlberger NAchrichten

Gründer in der Region ortstreu: Welche Unternehmen sind langfristig für einen Standort besonders wertvoll? Das untersuchte das Dornbirner Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung anhand von Firmen, die bereits im 19. Jahrhundert gegründet wurden.

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April 2015 | Rundschau

"Standortzentrum Landeck Zams" "eröffnet": Das "Standortzentrum Landeck Zams" ist Teil der wirtschaftspolitischen Kooperation der Gemeinden Landeck und Zams. Es hat die Arbeit aufgenommen.

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März 2015 | Landeck Lokal

Misstöne zwischen zwei Bürgermeistern: Vom Zammer Bürgermeister Siggi Geiger hätte er sich erwartet, " dass dieser uns die Verkehrsplanung zeigt, bevor sie im Zammer Gemeinderat beschlossen wird", stellte Landecks Stadtchef Wolfgang Jörg vorige Woche fest.

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März 2015 | Landeck Lokal

Zams fixiert seine neue Raumordnung: Nach vierjähriger Verzögerung will Zams heuer das neue örtliche Raumordnungskonzept beschließen - Betriebe drohen mit Absiedlung.

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März 2015 | Bezirksblatt Landeck

"Standortzentrum Landeck-Zams"-SLZ: Das SLZ ist eine Anlauf- und Dienstleistungseinrichtung für Wirtschaftsbetriebe im Großraum Landeck-Zams.

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März 2015 | Bezirksblatt Landeck

Zams: Kreuzung wird ausgebaut: Bewegung kommt nun wieder in die geplante Verkehrslösung für die Kreuzung B171-Buntweg.

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März 2015 | Landeck Lokal

"Konjunkturpille" für Talkessel: Ein Profi-Team ist angetreten, um den Wirtschaftsstandort Landeck-Zams langfristig zu stärken.

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März 2015 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Bezau stellt Weichen für seine Zukunft: Punktgenau vor den Wahlen liegt der Zwischenbericht zur Gemeindeentwicklung vor.

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Januar 2015 | Landeck Lokal

Wirtschaftsgespräche "eco.LaZa" gestartet: Eine neue Veranstaltungsreihe mit dem Kürzel "eco.LaZa" hat der Wirtschaftsbund diese Woche aus der Taufe gehoben.

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Januar 2015 | Impulse Marktgemeinde Frastanz

Die Zukunft unserer Marktgemeinde: Vor drei Jahren wurde in Frastanz ein beispielgebender Prozess gestartet. Man will die langfristige Entwicklung der Marktgemeinde aktiv lenken. Dazu wurden Maßnahmenpläne zu zehn Handlungsfeldern erstellt.

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Dezember 2014 | Osttirol Online

Prozess zur strategischen Regionalentwicklung im Planungsverband 36 Lienz und Umgebung – Prof. Dr. Gerald Mathis vom Institut für Standort-,Regional- und Kommunalentwicklung an der FH Vorarlberg begleitet u.a. den Prozess zur strategischen Regionalentwicklung im Planungsverband 36 Lienz und Umgebung.

Artikel auf www.osttirol-online.at

Dezember 2014 | Osttirol Online

Planungsverband 36 Lienz und Umgebung: Dr. Gerald Mathis vom Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung an der FH Vorarlberg begleitet u.a. den Prozess zur strategischen Regionalentwicklung im Planungsverband 36 Lienz und Umgebung.

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November 2014 | Kleine Zeitung

Regionalkonferenz: Der Lienzer Talboden wälzt große Pläne: Breitbandausbau, Gewerbegebiet mit Kommunalsteuer für alle, flugtechnische Erreichbarkeit Osttirols: Planungsverband Lienzer Talboden schafft Fundament zum Weiterleben.

Oktober 2014 | Vorarlberger Nachrichten

Kleine Gemeinde mit großen Plänen: Frastanz präsentiert Maßnahmen für künftigen Gemeindeentwicklungsprozess.

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Oktober 2014 | Steirische Volkspartei

Land.Raum.Zukunft. – Perspektiven für die Steiermark: Der ÖVP-Landtagsklub startet mit einer Klausur in den Herbst und damit in das Jahr vor der nächsten Landtagswahl. Bereits seit Monaten haben die Abgeordneten in Arbeitsgruppen in unterschiedlichen Bereichen Ideen gesammelt und Perspektiven für die Steiermark erarbeitet. Bei der Klausur gibt es Vorträge von DI Dr. Gerald Mathis zur nachhaltigen Standort- und Wirtschaftsentwicklung im ländlichen Raum und Univ.-Prof. DI Dr. Friedrich Zibuschka zur Mobilität im ländlichen Raum. Im Anschluss daran werden die gesammelten Ideen diskutiert, um im Perspektiven-Prozess weiter in die Tiefe zu gehen.

Perspektiven für die Steiermark 

August 2014 | Tirol WirtschaftszeiT

Landeck und Zams starten mit Projektgesellschaft in neue Ära der Standort- und Wirtschaftsentwicklung: Die Tiroler Gemeinden Landeck und Zams sowie die Raiffeisenbank Oberland betreten Anfang August mit ihrer gemeinsamen Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PSG) Neuland. Erstmals in Tirol arbeiten dabei zwei Gemeinden zusammen an der Weiterentwicklung ihres Wirtschaftsstandortes.

August 2014 | Tiroler Tageszeitung

"Talkessel Landeck - Zams hat nur gemeinsam Zukunft": Drei Partner treten an, um aktives Flächenmanagement zu betreiben. Ziel sind mehr Arbeitsplätze, Kaufkraftabfluss soll gestoppt werden. Landeck, Zams – Vom historisch gewachsenen Fleckerlteppich der Wirtschaft im engen Talkessel Landeck-Zams haben die Bürgermeister genug. Auch auf Zufallstreffer bei der ohnedies mühsamen Betriebsansiedlung möchten Wolfgang Jörg (Landeck) und Siggi Geiger (Zams) nicht mehr länger warten.

August 2014 | Bezirksblatt Tirol

Standort- und Wirtschaftsentwicklung: Neue Ära in Landeck und Zams: Neue Kooperation bei Standort- und Wirtschaftsentwicklung. Landeck und Zams sowie die Raiffeisenbank Oberland wollen ein aktives Flächenmanagement betreiben.
LANDECK/ZAMS. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Kooperation unter der Wahrung der Selbstständigkeit und der eigenen Identität gehen die Gemeinden Landeck und Zams mit der Raiffeisenbank Oberland (RBO) gemeinsame Wege in der Standort- und Wirtschaftsentwicklung.

meinbezirk.at

August 2014 | pro.media Kommunikation

Landeck und Zams starten mit Projektgesellschaft in neue Ära der Standort- und Wirtschaftsentwicklung: Die Tiroler Gemeinden Landeck und Zams sowie die Raiffeisenbank Oberland betreten Anfang August mit ihrer gemeinsamen Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PSG) Neuland. Erstmals in Tirol arbeiten dabei zwei Gemeinden zusammen an der Weiterentwicklung ihres Wirtschaftsstandortes. Zentrale Aufgaben der Gesellschaft: Die Umsetzung eines Flächen- und Immobilienmanagements. Durch eine aktive Boden- und Ansiedlungspolitik soll die Standortentwicklung der beiden Gemeinden unterstützt werden. Für das gesamte Konzept zeichnet das Vorarlberger Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung (ISK) verantwortlich.

Juli 2014 | Kommunalnet

Wie kann der ländliche Raum für die Zukunft fit werden?: Viele Experten arbeiten an Lösungen, wie auch die ländlich gelegenen Gemeinden attraktiv für die Zukunft bleiben. Dieses Thema wurde auch im Rahmen von Netzwerk Bildung von Gerald Mathis, Oliver Christoph und Veronika Seitweger behandelt.

Juni 2014 | Raiffeisenverband Steiermark

„Geht es der Gemeinde gut, geht es Raiffeisen gut!“: Neue Ideen für Genossenschaften diskutierten die steirischen Funktionäre bei der jüngsten Funktionärsplattform am 2. Juni in Kobenz. Anleihe nahm man dabei in Vorarlberg.

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Juni 2014 | Raiffeisen Funktionärsplattform Steiermark

Neue Ideen für Genossenschaften diskutierten die steirischen Funktionäre bei der jüngsten Funktionärsplattform am 2. Juni in Kobenz. Anleihe nahm man dabei in Vorarlberg.

„Lebens- und Wirtschaftsräume miteinander zu gestalten, das ist der Grundgedanke von Raiffeisen in seiner direktesten Form.“ So brachte es der Vorarlberger Gerald Mathis auf den Punkt. Mit seinem Referat leistete der Leiter des Institutes für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung an der FH Dornbirn einen wichtigen Impuls für einen beginnenden Diskussionsprozess der steirischen Genossenschaftsfunktionäre, wofür den Raiffeisen im 21. Jahrhundert stehe.

Mathis, selbst Aufsichtsratsmitglied einer Vorarlberg Raiffeisenbank betonte, dass die Herausforderungen der Gemeinden und von Raiffeisen grundsätzlich dieselben wären: die Sicherung von Wohn- und Lebensraum, die Begegnung der Landflucht, die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Vermittlung von Sicherheit. „Geht es der Gemeinde gut, geht es Raiffeisen gut“, lautete seine Botschaft.

„Im Mittelpunkt unserer Bemühungen muss die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen stehen. Nur so wandern die Jungen nicht ab. Daher braucht es auch ideale Rahmenbedingungen für Betriebe.“ Gleichzeitig müsse auch neuer, leistbarer Wohnraum für junge und ältere Menschen geschaffen werden, vermittelte es Mathis den mehr als 100 Teilnehmern in der Freizeitanlage Zechner im obersteirischen Kobenz.

Als eine mögliche Antwort auf die Strukturprobleme präsentierte Mathis das in Vorarlberg konzipierte Modell der Projekt- und Strukturgenossenschaften (PSG). Durch ein professionelles Auftreten und gesicherte Strukturen konnte auf Basis eines vorgelagerten Gemeindeentwicklungsprozesses etwa in der kleinen Vorarlberger Gemeinde Sulzberg die Belebung einer ganzen Ortschaft ermöglicht werden. Beteiligt an der PSG sind neben der Gemeinde selbst die lokale Raiffeisenbank sowie indirekt die Raiffeisen-Landesbank Vorarlberg. „Wohlstand ist kein Zufall! Es ist das Ergebnis von organisiertem kommunalen und regionalen Planen und Handeln“, stellte Gerald Mathis klar.

Durch die nun begonnene Diskussion möchte man der steirischen Raiffeisen-Gruppe einen Anstoß geben, Möglichkeiten zur Stärkung der regionalen Entwicklung und des ländlichen Raumes durch den Genossenschaftsgedanken auszuloten, betonte des der Obmann des Raiffeisenverbandes Steiermark, Franz Titschenbacher, in seinem Schlusswort. Dass der Anfang oft schwierig und das Ergebnis offen sei, bestätigte auch Mathis bei den zahlreichen Anfragen: „Der Erfolg hängt in erster Linie von den handelnden Personen ab. Wenn die Begeisterung dafür vorhanden ist, kann vieles gelingen!“

Neben dem Gedankenanstoß nicht zu kurz kamen diesmal bei der von Bernadette Tischler moderierten Veranstaltung wieder das gegenseitige Kennenlernen und der lockere Austausch der Funktionäre. Dieser wurden unter anderem durch ein Millionenshow-Quiz gefördert, bei dem die einzelnen Tischgruppen ihr Wissen zum Thema Genossenschaften unter Beweis stellen konnten.

Fotos

April 2014 | Vorarlberger Nachrichten

Gemeinde-Zukunft in die Hand nehmen: Bezauer Gemeindeentwicklungskonzept. Nun erfolgten die ersten Workshops.

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April 2014 | Vorarlberger Nachrichten

Standort-Entwicklung: Vorarlberger Know-how: Der Österreichische Gemeindebund baut auf das Wissen des Vorarlberger Standortexperten Gerald Mathis. In der Schriftenreihe "Recht und Finanzen für Gemeinden" hat er einen mit erfolgreichen praktischen Beispielen unterlegten Leitfaden herausgebracht, der durch Workshops und Vorträge ergänzt wird, wie Gemeindebund-Generalsekretär Walter Leiss im VN-Gespräch ankündigt.

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Februar 2014 | Rundschau Landeck

Kirchturmdenken ade: Nun gab auch der Zammer Gemeinderat grünes Licht für die "Wirtschafts- und Standortentwicklung" im Talkessel. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

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Februar 2014 | Wiler Zeitung

Ein Denkplatz für Visionen: Der erste der drei bis vier Workshops des Strategieforums der Regio Wil begann mit der Frage: Welche drei Dinge würde ich ändern, wenn ich könnte?

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Februar 2014 | Wiler Zeitung

Glückwünsche aus Sotschi halfen nichts: Die Regio Wil beschäftigt sich mit der Zukunft. Gefragt sind Visionen - und die gibt`s. Etwa jene von Gerald Mathis vom Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung in Dornbirn.

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Februar 2014 | Landeck Lokal

Zusammenarbeit im Talkessel besiegelt: Nichts bewegt sich in der Standort- und Wirtschaftsentwicklung von heute auf morgen. Vermutlich dauert es Jahre, bis die Früchte eines gleichlautenden Beschlusses der Gemeinden Landeck und Zams sichtbar werden.

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Februar 2014 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Bezauer planen Gemeindeentwicklung: Im Bezeggsaal erfolgte der Startschuss für das Bezauer Gemeindeentwicklungskonzept. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden die Bezauer Bürgerinnen und Bürger über Hintergründe, Rahmenbedingungen und Notwendigkeit dieses Prozesses informiert.

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Januar 2014 | Vorarlberg Online

Bezau startet durch - Gemeinde- entwicklungsprozess mit Infoveranstaltung: Mit der Auftaktveranstaltung im Bezeggsaal erfolgte vergangene Woche der offizielle Startschuss für das Bezauer Gemeindeentwicklungskonzept.

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Dezember 2013 | Bezirksblatt Landeck

Landeck für mehr Zusammenarbeit: Die Gründung einer Gesellschaft für Standort- und Wirtschaftsentwicklung wurde beschlossen. Seit drei Jahren wird das Thema Standort- und Wirtschaftsentwicklung im Talkessel ernsthaft diskutiert.

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Dezember 2013 | Rundschau Oberländer Wochenzeitung

Das Optimale für die Gemeinden: Landeck beschließt Wirtschafts- und Standortentwicklung - Kosten : 62.000 Euro im ersten Jahr.

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Dezember 2013 | Tiroler Tageszeitung

Entwicklungshilfe im Talkessel: Landecks Gemeinderat hat die Gründung einer Gesellschaft für Standort- und Wirtschaftsentwicklung beschlossen. Zwei Banken sollen ins Boot geholt werden. Landeck, Zams - Spätestens seit dem Frühjahr 2011 bekennen sich die Gemeindeparlamente von Landeck und Zams zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung im Talkessel.

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Dezember 2013 | Weekend Magazin

Know-how Export: Das Dornbirner Institut für Standort-, Kommunal- und Regionalentwicklung (ISK) projektiert für die Region Wil (Kantone Thurgau/St. Gallen) ein Standortkonzept für die nächsten 12 Jahre.

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November 2013 | Neue

Vorarlberger Know-how in der Schweiz gefragt: In der Schweiz haben sich 23 Gemeinden aus den Kantonen St. Gallen und Thurgau zur " Regio Wil" zusammengeschlossen, um für die kommenden zwölf Jahre eine gemeinsame Strategie für die Standort- und Wirtschaftsentwicklung zu definieren.

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November 2013 | Kommunalnet

Wunsch und Wirklichkeit bei der Entwicklung des ländlichen Raums: Das Haus im Grünen ist Wunschtraum vieler Menschen. Trotzdem wandern die meisten von dort weg.

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November 2013 | Wirtschaftsplus der Region

Wo steht die Region im Jahre 2025?: Die Regio Wil will sich in den nächsten Monaten Klarheit darüber verschaffen, wie sie sich in den nächsten 12 Jahren entwickeln soll. Dazu läuft nun ein Projekt "Standort- und Wirtschaftsentwicklung Region Wil.

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November 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Kommunen nachhaltig entwickeln: Zwölf akademisch geprüfte Regional- und Standortmanager erhielten ihre Urkunden.

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November 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Zeichen für die Gemeinde setzen: Seit 2004 ist Eugen Gabriel Bürgermeister in der Marktgemeinde. Der 59-Jährige setzt dabei auf Dialog und die Einbindung aller Kräfte.

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September 2013 | Innovationsfestival

Acht Südtiroler Gemeinden bieten (zu) wenige Jobs: AFI-Tagung zum Thema "Arbeitsplätze und Abwanderung" - " Sorgenkinder" Altrei, Proveis und Schnals.

Das Phänomen ist nicht neu: Immer mehr junge Menschen aus den ländlichen Gebieten verlegen ihren Wohnsitz in die Stadt - mit Folgen für beide Gebiete, wie Gerald Mathis vom Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung in Dornbirn gestern bei einer Tagung des Arbeitsförderungsinstitutes (AFI) im Rahmen des Innovationsfestivals betonte.

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September 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Das "Dorfhus Sulzberg" feiert seinen Rohbau": Sechs Monate nach dem Spatenstich konnten Projektbetreiber, Gemeindevertreter, künftige Bewohner und Nachbarn des Projekts "Dorfhus Sulzberg" am vergangenen Freitag mit den Handwerkern den Firstbaum setzen.

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Juli 2013 | Weichen für Gemeindeentwicklung

Im Frühjahr 2011 wurde ein Gemeindeentwicklungsprozess gestartet: In zehn verschiedenen Handlungsfeldern wurden mögliche erwünschte Entwicklungen aufgezeigt.

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Mai 2013 | Neue

Gartenmöbel aus Jugendhand: Ein hochwertiges Gartenmöbel, das aus heimischen Rohstoffen erzeugt und von Jugendlichen der Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) gebaut wurde, ziert ab sofort den Eingangsbereich des Handelsunternehmens BayWa in Lauterach.

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April 2013 | Workshop "Walchsee - 2020"

Interview zu den Workshops: Workshop`s zum Thema Dorfentwicklung "Walchsee - 2020".

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April 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Spatenstich für das Dorfhus Sulzberg: Wohnraum, Gewerbeflächen und Arztpraxis entstehen. Vor wenigen Tagen erfolgte der Spatenstich für das Dorfhus Sulzberg. Im Dorfzentrum entstehen 15 Eigentumswohnungen, fünf gemeinnützige Mietwohnungen sowie 380 Quadratmeter Gewerbeflächen.

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April 2013 | Neue

Meilenstein: Spatenstich für Dorfhus Sulzberg: Startschuss für ein Vorzeigeprojekt in Sachen Kommunalentwicklung im ländlichen Raum. Ein Meilenstein ist das Projekt Dorfhus Sulzberg für die gleichnamige Vorderwälder Gemeinde, hieß es gestern in einer Aussendung.

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April 2013 | Kommunal

Bürgerbeteiligung, aber richtig: Die Gemeinde hilft sich selbst. Immer mehr Menschen wollen ihr Geld regional, nachhaltig und sinnvoll anlegen. Gleichzeitig haben immer mehr Betriebe, gerade auf dem Land, Probleme, für notwendige Investitionen Kredite von der Bank zu bekommen.

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März 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Doren investiert in Entwicklung der Gemeinde: Heuer soll der Gemeindeentwicklungsprozess in Doren, der Themen wie leistbares Wohnen, Verkehr, Zentrumsentwicklung etc. beinhaltet, zum Abschluss kommen.

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März 2013 | Vorarlberger Nachrichten

"Dorfhus" im Zentrum von Sulzberg entsteht: Im Dorfzentrum von Sulzberg entsteht derzeit das Mehrzweckhaus "Dorfhus" in zwei Gebäuden. Nachdem alle Leitungsverlegungen erledigt wurden, starten nun die Baumeisterarbeiten.

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März 2013 | Vorarlberger Nachrichten

Positive Dorfentwicklung in Doren: Durch die Sanierung und Erweiterung der Mittelschule sind die finanziellen Mittel eingeschränkt. Mit Gesamtausgaben von 6.041.000 Euro und Gesamteinnahmen von 6.041.000 Euro sowie einer Finanzkraft über 1.020.000 Euro wurde in Doren einstimmig der Voranschlag für das laufende Jahr festgelegt.

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September 2012 | Neue Genossenschaftsidee

In Doren und Sulzberg ihren Anfang nehmend setzt die Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft (PseG) ihren Erfolgslauf nun in Langenegg fort.

Die Gemeinden profitieren

Juli 2012 | Tiroler Gemeindezeitung

Gemeindekooperationen sind ein Gebot der Stunde - Zusammenarbeit muss gezielt und methodisch funktionieren: Die gegenwärtige österreichweite Diskussion zu Gemeindezusammenlegungen basiert in weiten Bereichen nicht auf realwirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Daten, sondern wird vielfach emotional und politisch motiviert geführt. Die Diskussion zeigt jedoch die großen Herausforderungen, vor denen Österreichs Gemeinden stehen. Unbestritten ist, dass wir um eine erweiterte Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden stehen. Gemeindekooperationen funktionieren jedoch nicht auf Zuruf oder auf Befehl von oben. Vor diesem Hintergrund gilt es auch, Gemeindekooperationen gezielt und methodisch zu entwickeln und die notwendige Organisation sicherzustellen.

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April 2012 | Vorarlberger Nachrichten Heimat

Doren investiert in die Zukunft: Sanierung der Mittelschule, Straßenerneuerung und Jugendbeteiligung in Doren.

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